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Besuch eines Bundeswehrjugendoffiziers bei der Jahrgangsstufe 2

bundeswehrNachdem wir, die Jahrgangsstufe 2, uns im letzten Halbjahr im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts mit der Bundeswehr beschäftigt hatten, hatten wir in den den letzen Wochen an zwei Terminen die Möglichkeit, mit selbiger in Kontakt zu treten.
Hierfür besuchte uns Oliver Schendzielorz, ein Jugendoffizier, der uns in einem unterhaltsamen Vortrag seinen Arbeitgeber etwas näher vorstellte.

Dabei ging es gar nicht trocken-theoretisch, sondern geradezu lustig zu, da Herr Schendzielorz es verstand, uns mit einigen Anekdoten zum Schmunzeln zu bringen.
Trotzdem kam der nötige Ernst des Themas nicht zu kurz und wir bekamen eine Vorstellung davon, was unsere Bundeswehr in ihrer täglichen Arbeit alles zu leisten hat.

Im Rahmen einer Diskussion, ob die Bundeswehr denn nun wirklich sinnvoll ist, stellten wir dann fest, dass es nicht die EINE Sichtweise ist, die hierbei als richtig angesehen werden kann und erkannten dabei, was wir auch schon im Unterricht gelernt hatten: Es reicht nie, sich nur einen Blickwinkel anzusehen, da verschiedene Akteure immer auch verschiedene Ansichten und Bedürfnisse in eine Problematik einbringen. 

So schafften wir es, bei diesen Vorträgen sowohl unser Bewusstsein für die Krisen unserer Welt zu schärfen als auch zu verstehen, was alles dazugehört, wenn man Soldat ist.

Zwischendrin wurde viel gelacht, denn wer hätte jedacht, dass auch Bundeswehrleute gerne mal mit Sandkästen spielen - und als dann noch die Frage auftauchte, ob man mit des Jets der Bundeswehr nicht auch düngen könnte, waren wir auch schon fast am Ende eines gelungenen Vortrags angekommen, der uns mit neuen Blickwinkeln auf die Welt in den Alltag entließ.

Carina Borcherding, JS 2

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29.07.2019; 21:20:29 Uhr - Dieser Artikel wurde bereits 173 mal angesehen.