Kennenlernnachmittag der neuen Fünftklässlerinnen
Die Zeit an der Grundschule geht zu Ende – für unsere neuen Fünftklässlerinnen beginnt ein neuer, spannender Lebensabschnitt. Der Wechsel auf die Realschule ist ein großer Schritt: Eine neue Schule, neue Lehrerinnen und Lehrer, neue Mitschülerinnen und viele neue Eindrücke warten auf die Mädchen.
Umso wichtiger ist es uns, diesen Übergang bewusst zu gestalten und den Schülerinnen die Möglichkeit zu geben, ihre neue Schule schon vor dem ersten Schultag kennenzulernen. Bei unserem Kennenlernnachmittag standen deshalb vor allem das gegenseitige Kennenlernen und erste Kontakte im Mittelpunkt.
Die Mädchen lernten ihr neues Klassenlehrerteam ihre Mitschülerinnen kennen. Auch das Schulgebäude wurde schon ein wenig vertrauter. Unsere Klassen 5 und 6 sind bewusst gemeinsam im Unterstufenbau untergebracht. So haben die jüngeren Schülerinnen einen eigenen, überschaubaren Bereich, in dem sie sich gut orientieren und in Ruhe an unserer Schule ankommen können.
Auch die Eltern waren herzlich eingeladen. Bei Kaffee und Kuchen in unserer Mensa gab es Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, erste Fragen zu klären und ebenfalls einen Eindruck von der neuen Schule zu gewinnen.
Wir freuen uns darauf, unsere neuen Fünftklässlerinnen nach den Sommerferien bei uns willkommen zu heißen!

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt
Nach sechs Jahren an unserer Schule endet für unsere Schülerinnen der Klasse 10 eine prägende und ereignisreiche Zeit. In ihrer Rede blickte Frau Dr. Lepre auf die gemeinsamen Jahre zurück und erinnerte an die vielen Herausforderungen, Entwicklungen und persönlichen Wachstumsschritte, die unsere Schülerinnen geprägt haben.
Wir gratulieren allen Absolventinnen herzlich zur bestandenen Mittleren Reife! Für einige geht es nun in eine Ausbildung, andere besuchen eine weiterführende Schule. Einige unserer Schülerinnen bleiben uns sogar noch ein wenig erhalten und nutzen den Realschulaufsetzer, um ihre schulische Laufbahn direkt bei uns fortzusetzen – mit den kurzen Wegen im Haus und in vertrauter Umgebung.
Wir wünschen allen Absolventinnen für ihren weiteren Lebensweg viel Erfolg, Freude, Mut und Gottes Segen!

Berufsorientierungswoche – Einblicke in die Berufswelt
Eine Woche ganz im Zeichen der Berufsorientierung: Für unsere Schülerinnen der Klassen 8 und 9 standen wichtige Praxiserfahrungen auf dem Programm. Die 8. Klassen absolvierten ihr dreitägiges Praktikum, während die Schülerinnen der 9. Klassen bereits ihr drittes Praktikum machten.
Für die Achtklässlerinnen war dies eine wertvolle Gelegenheit, erstmals für mehrere Tage in die Arbeitswelt einzutauchen und den Berufsalltag unmittelbar zu erleben. Vorbereitet wurden sie durch den WBS-Unterricht und die Verknüpfung zu BOaktiv. Die Kompetenzanalyse half den Schülerinnen dabei, ihre persönlichen Stärken und Fähigkeiten zu entdecken. Auch der Girls’ Day hatte zuvor erste Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder ermöglicht.
Für die 9. Klassen war das Praktikum ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Berufsentscheidung. Bereits zu Beginn des Schuljahres hatten die Schülerinnen eine Praktikumswoche absolviert. Mit dem nun folgenden dritten Praktikum konnten sie ihre bisherigen Erfahrungen vertiefen, weitere Berufsfelder kennenlernen und noch gezielter herausfinden, welche Tätigkeiten zu ihren Interessen und Fähigkeiten passen.
Ausflüge und Exkursionen am Ende des Schuljahres
Gegen Ende des Schuljahres warteten auf unsere Schülerinnen noch einige besondere Erlebnisse. Ob gemeinsamer Ausflug, Theaterbesuch, Studienfahrt oder außerschulisches Lernangebot – die letzten Wochen boten viele Gelegenheiten für Gemeinschaft, neue Eindrücke und besondere Erinnerungen.
Klassenstufe 8 im Skyline Park:
Für unsere 8er ging es in den Skyline Park. Zwischen Fahrgeschäften, Action und viel Spaß stand vor allem das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt.
Klassenstufe 9 im Naturtheater Reutlingen:
Unsere 9. Klassen besuchten das Naturtheater Reutlingen und erlebten Friedrich Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame“. Eine besondere Gelegenheit, Literatur einmal außerhalb des Klassenzimmers auf der Bühne zu erleben.
Klassenstufe 10: Abschlussstreich und Studienfahrt nach Berlin:
Für unsere 10. Klassen begann die letzte gemeinsame Zeit mit dem Abschlussstreich, bei dem sie ihre Schulzeit mit viel Kreativität, Spaß und guter Laune ausklingen ließen. Wenig später folgte die gemeinsame Studienfahrt aller 10. Klassen nach Berlin. Nach sechs Jahren an der Realschule bildete die Fahrt einen besonderen Abschluss ihrer Schulzeit. Neben vielen gemeinsamen Erlebnissen bot sie die Möglichkeit, die Hauptstadt und ihre Geschichte hautnah kennenzulernen.
Das Sternsingermobil zu Gast:
Auch unsere 5. und 6. Klassen durften sich auf einen besonderen Besuch freuen: Das Sternsingermobil machte Station an unserem Schulzentrum. An verschiedenen interaktiven Stationen beschäftigten sich die Schülerinnen mit dem Fairen Handel, Gerechtigkeit und den Lebensbedingungen von Kindern weltweit.
Einen ausführlichen Bericht über den Besuch des Sternsingermobils gibt es auf der Homepage der Diözese Rottenburg-Stuttgart:
„Fairness macht den Unterschied“ – Bericht zum Besuch des Sternsingermobils


Schule des Lebens
Kurz vor den Sommerferien hieß es am Schulzentrum: Schule des Lebens. Schülerinnen aller drei Schularten konnten dabei erfahren, dass Lernen nicht nur im Klassenzimmer stattfindet, sondern auch mitten im Leben.
An verschiedenen Angeboten konnten die Mädchen ganz praktische Dinge ausprobieren und neue Fähigkeiten entdecken. Sie lernten beispielsweise Stricken und Häkeln, beschäftigten sich mit den Themen Finanzen und Steuern, lernten einfache Reparaturen am Fahrrad kennen oder bauten gemeinsam Holzbänke für den Pausenhof. Auch Kreativität und Genuss kamen nicht zu kurz: Beim Kochen und Backen, bei der Herstellung von eigener Pasta oder beim gemeinsamen Kartenspielen wurde ausprobiert, gelernt und natürlich auch viel miteinander gelacht.
Besonders wertvoll war die Vielfalt der Angebote. Jede Schülerin konnte neue Bereiche kennenlernen, eigene Interessen entdecken und dabei ganz unterschiedliche Erfahrungen sammeln – vom handwerklichen Arbeiten bis hin zu wichtigen Fragen des Alltags und der persönlichen Lebensplanung.
Möglich wurde die Schule des Lebens auch durch die tatkräftige Unterstützung unserer Eltern sowie lokaler Unternehmen, Behörden und Banken. Mit ihrem Wissen, ihrer Zeit und ihrer praktischen Erfahrung bereicherten sie die einzelnen Angebote und gaben den Schülerinnen wertvolle Einblicke in die Welt außerhalb der Schule.
Die Schule des Lebens zeigt auf besondere Weise, was Schule auch sein kann: ein Ort, an dem junge Menschen nicht nur Wissen erwerben, sondern Fähigkeiten fürs Leben entwickeln, Neues ausprobieren und Verantwortung übernehmen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen KollegInnen, Eltern, Unternehmen und Partnern, die diesen besonderen Tag mit ihrem Engagement möglich gemacht haben!
























